Ulrich Windfuhr führt seinen Betrieb bereits in der vierten Generation

In der bereits vierten Generation führt Ulrich Windfuhr die 1872 von seinem Urgroßvater gegründete Fabrik. Dort, wo zunächst Kohlenlöffel, Maurerkellen und Rübenhacken geschmiedet wurden, werden heute Präzisionsdrehteile aus Messing hergestellt. Abnehmer sind Europas führende Armaturenhersteller und Automobilindustrie.
Damit ist das mittelständische Industrieunternehmen praktisch überall präsent: in der Küche (in der Spültischarmatur), im Badezimmer (im Wasserhahn) oder im Druckspüler auf dem stillen Örtchen und vielen anderen Einsatzgebieten wie z.B. der Automobilindustrie.
Der gelernte Industriekaufmann übernahm 1968 den elterlichen Betrieb, und erweiterte nach und nach seine Produktpalette und damit auch die Produktions- und Personalkapazitäten. Waren 1955 noch fünf Mitarbeiter beschäftigt, so sind es heute 30 qualifizierte Facharbeiter.

Gewindeteile, Verbindungsstücke, Überwurfmuttern, Regeldüsen und Schlauchanschlußstücke werden auf 45 Drehautomaten gefertigt, die pro Jahr mehr als 25 Millionen Einzelteile produzieren.
Trotz dieser Massenproduktion darf selbstverständlich die Präzision nicht zu kurz kommen: Der Toleranzbereich der Drehteile bewegt sich ab +/- 0,03 Millimeter. Dieser Hochleistungsstandard wurde der Firma Wind­fuhr auch durch den TÜV Saar­land bestätigt, der den Betrieb erstmalig 1996 nach ISO 9002 zertifizierte. Heute ist die ISO 9001 zum Standard geworden, da immer mehr Anforderungen an die Teile gestellt werden. Desweiteren haben wir seit 2007 ein Umweltmanagement nach ISO 14001.
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